top of page
STILLE.RUHE.SEIN
.jpg)
Wer wir sind
Eine Vision, die wir gemeinsam tragen
Manche Ideen begleiten einen Menschen viele Jahre, bevor aus ihnen langsam etwas Konkretes entsteht.
Die Vision von stille.ruhe.sein ist aus meiner, Christas, tiefen Sehnsucht entstanden, eine Ort zu schaffen,
an dem Frauen aus ihrem Alltag heraustreten, aufatmen und einfach sein dürfen.
Einen Ort für Stille und Ruhe. Für Begegnung und Rückzug. Für Gebet, Kreativität und neue Kraft.
Mein Mann trägt diese Vision mit. Er ermutigt mich, unterstützt mich und geht diesen Weg gemeinsam mit mir.
So ist aus einer persönlichen Sehnsucht eine gemeinsame Vision geworden.
Wir träumen von einem Ort mitten in der Natur an dem Frauen willkommen sind und sich angenommen fühlen.
Ein Ort, an dem nicht das Müssen sondern das Sein im Mittelpunkt steht.
Was uns wichtig ist
Wir glauben, dass wir Menschen Zeiten brauchen, in denen wir nicht funktionieren müssen.
Zeiten, in denen wir still werden, durchatmen und wieder wahrnehmen können, was in uns liegt.
Und wir glauben, dass gerade in der Stille Raum für Gott entstehen kann.
Unser Wunsch ist es, einen solchen Raum zu schaffen - einfach ein Ort zum SEIN.
Einen Ort, an dem Frauen zur Ruhe kommen, neue Kraft schöpfen und vielleicht auch wieder neu entdecken,
was ihnen wirklich wichtig ist.
Christa
Ich bin Seelsorgerin, Kursleiterin und Wegbegleiterin für Frauen und beschäftige mich mit den Themen
Stille, Achtsamkeit Spiritualität und Stressbewältigung.
In meiner Arbeit verbinde ich meinen christlichen Glauben mit meinem psychologischen HIntergrund
und der Erfahrung wie wohltuend es sein kann, wenn Menschen einfach mal Raum bekommen:
zum Reden, zum Schweigen, zum Nachdenken und zum Sein.
Was mich dabei besonders ausmacht, ist mein offenes Herz, achtsames Zuhören und mein Gespür
für das, was manchmal zwischen den Zeilen liegt.
Und mein Mann Steffen?
Er ist der ruhige Pol zu meiner Vision - und jemand, der sie mitträgt und möglich machen möchte.
Gemeinsam gehen wir Schritt für Schritt auf diesen Ort zu.
Noch wissen wir nicht genau, wie und wann alles entstehen wird.
Aber wir vertrauen darauf, dass aus einer kleinen Sehnsucht etwas Größeres wachsen darf.
Was wir uns wünschen
Das Frauen diesen Ort irgendwann betreten und spüren:
Hier darf ich sein.
Nicht perfekt.
Nicht leistungsfähig.
Nicht für andere da sein müssen.
Einfach ich.
Geliebt. Getragen. Angenommen.
bottom of page